Schlagzeilen Leben

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Der hohe Preis der Transplantationsmedizin

Ist der Hirntod der wirkliche, endgültige Tod? Wenn nicht, was gibt uns dann das Recht, diesem Leben ein Ende zu setzen?

Quelle: 
Der Standard (Wien)
vom: 
30.10.12
Informationstyp: 
Kommentar
Autor: 
Andreas Kirchmair
Themenbereich: 
Leben

Liebe Frau von Tschenstochau wandert von Ozean zu Ozean


24.10.12

"Liebe Frau von Tschenstochau" wandert von Ozean zu Ozean

Pilgermadonna für eine Kultur des Lebens und der Liebe kommt vom 24. Oktober bis zum 2. November nach Deutschland

(MEDRUM) Eine Kopie des Gnadenbildes der "Lieben Frau von Tschenstochau" ist von der Ostküste Asiens zum Japanischen Meer bis zur Westküste Europas am Atlantik auf Pilgerreise. Vom 24. Oktober bis zum 2. November 2012 macht das Gnadenbild auch Station in Deutschland: von Konstanz bis Hannover, von Aachen bis nach Dresden und im Zentrum Berlins. Weiterlesen »

Töten bald ein Menschenrecht?


05.10.12

Töten bald ein Menschenrecht?

Papier aus dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen deklariert Abtreibung als Recht auf "sexuelle und reproduktive Gesundheit"

(MEDRUM) Vertreter des Human Rights Council der Vereinten Nationen (Menschenrechtsrat) wollen ein Recht auf Tötung ungeborenen Lebens schaffen. In einer Richtlinie, die der Vollversammlung der Vereinten Nationen vorgelegt wird, wird Abtreibung als ein Recht der Frau auf "sexuelle und reproduktive Gesundheit" deklariert. Weiterlesen »

EDEKA unterstützt pro familia mit Spendenbox "pfandtastisch helfen"


28.09.12

EDEKA unterstützt pro familia mit Spendenbox "pfandtastisch helfen"

(MEDRUM) Die «Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung e.V.  pro familia» hat es geschafft, mit dem Spendenerwerbsmodell «pfandtastisch helfen» in EDEKA-Märkten um Spendengelder für ihre Aktivitäten zu werben. Vertreter von Lebensschutzorganisationen legen dagegen heftigen Protest ein, weil pro familia auch als Abtreibungsberatungsorganisation tätig ist. Weiterlesen »

Lebensschützer kritisieren Edeka-Unterstützung für „Pro Familia“

Die „Christdemokraten für das Leben" (CDL) hat die Supermarktkette Edeka wegen der Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle „Pro Familia" kritisiert. „Wer Schwangeren und Familien wirklich helfen und für das Leben der Kinder und nicht für Abtreibung eintreten will, sollte einen ganz weiten Bogen um Pro Familia machen", sagte die Vorsitzende der CDU-Organisation, Mechthild Löhr, der JUNGEN FREIHEIT.

Quelle: 
Junge Freiheit
vom: 
27.09.12
Themenbereich: 
Leben

»Lebensschützer« vor dem Kanzleramt

Berlin: 2000 Fundamentalisten demonstrierten gegen »Abtreibung und Euthanasie«. Vielfältiger Protest

Quelle: 
Junge Welt
vom: 
24.09.12
Autor: 
Anna Bock
Themenbereich: 
Leben

Manipulative Berichterstattung über "Marsch für das Leben" im RBB


23.09.12

Manipulative Berichterstattung über "Marsch für das Leben" im RBB

Protest von nahezu 3.000 Demonstranten am Samstag in Berlin und deren prominente Unterstützung durch namhafte Vertreter aus Politik und Kirche wegen jährlich mehr als 100.000 Abtreibungen ungeborener Kinder sind für den öffentlich-rechtlichen Sender in Berlin keine Nachricht, wohl aber die Schelte über Lebensrechtler durch eine frauenpolitische Sprecherin und Provinzpolitikerin der Grünen

(MEDRUM) Mehr als 2.500 Menschen nahmen am "Marsch für das Leben" am Samstag in Berlin teil. Die Teilnehmer wollten damit gegen die rechtswidrige und massenhafte Abtreibung ungeborener Kinder demonstrieren (MEDRUM berichtete: Kein Rettungsschirm für ungeborene Kinder). Wer eine faire Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Medien erhofft hatte, müsste enttäuscht sein. Denn die Berichterstattung des Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) über diese Veranstaltung kann selbst bei Anlegen eines großzügigen Maßstabs nicht als angemessen, sondern eher als selektiv und manipulativ bezeichnet werden. Weiterlesen »

Abtreibungsgegner in Berlin: Kreuze vorm Kanzleramt

Mehr als 2.500 Fundi-Christen demonstrieren am Samstag beim „Marsch für das Leben" gegen Abtreibungen. Prominente Grußworte und ein wenig Protest begleiten sie.

Quelle: 
TAZ
vom: 
23.09.12
Autor: 
Jennifer Stange
Themenbereich: 
Leben

Protestmarsch von Abtreibungsgegnern in Berlin

Rund 2500 Abtreibungsgegner haben am Samstag vor dem Bundeskanzleramt in Berlin demonstriert. Beim sogenannten "Marsch für das Leben" zogen sie durch das Regierungsviertel. Aufgerufen zu dem Marsch hatte der Bundesverband Lebensrecht.

Quelle: 
RBB
vom: 
22.09.12
Themenbereich: 
Leben

2.500 Abtreibungsgegner ziehen durch Berlin

Grüne-Politikerin: "Diffamierung von Frauen, die schwierige persönliche Entscheidungen treffen"

Quelle: 
WELT
vom: 
22.09.12
Themenbereich: 
Leben

Bahn wegen Rabatten für Abtreibungsgegner in der Kritik

Im September wollen christliche Gruppierungen mit einem "Marsch für das Leben" gegen Abtreibungen demonstrieren - und erhalten für die Anreise vergünstigte Tickets der Deutschen Bahn. Das empört nicht nur erklärte Feministinnen. Auf der Facebook-Seite des Konzerns und auf Twitter häufen sich die Beschwerden.

Quelle: 
Süddeutsche Zeitung
vom: 
22.09.12
Themenbereich: 
Leben

"Marsch für das Leben" durch Berlin: Ja zum Leben

Mit dem "Marsch für das Leben" hat der "Bundesverband Lebensrecht" (BVL) auch in diesem Jahr wieder in der Hauptstadt für den Schutz der ungeborenen Kinder demonstriert. Etwa 2.700 bis 3.000 Teilnehmer zogen am Samstag unter dem Motto "Ja zum Leben" vom Bundeskanzleramt durch Berlin-Mitte zur katholischen Sankt-Hedwigs-Kathedrale. Gruppen von Gegendemonstranten begleiten den "Lebens-Marsch" auch jetzt wieder.

Quelle: 
domradio
vom: 
21.09.12
Themenbereich: 
Leben

Kein Rettungsschirm für ungeborene Kinder


15.09.12

Kein Rettungsschirm für ungeborene Kinder

Abtreibungen im zweiten Quartal 2011 auf hohem Niveau

(MEDRUM)  Die Abtreibungen in Deutschland gehen nicht zurück. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden für das zweite Quartal 2011 in Deutschland 26.900 Abtreibungen gemeldet. Weiterlesen »

Ratsvorsitzender Schneider wechselt Kurs in Richtung aktiver Sterbehilfe


04.09.12

Ratsvorsitzender Schneider wechselt Kurs in Richtung aktiver Sterbehilfe

Grenzüberschreitung: Angehörige oder andere nahestehende Personen sollen bei Suzidhilfe straffrei bleiben

(MEDRUM) Wie die Rheinische Post berichtete, tritt der Ratsvorsitzende der EKD, Präses Nikolaus Schneider, für eine aktive Sterbehilfe in bestimmten Fällen ein (Rheinische Post: "Präses Schneider für begrenzte Sterbehilfe"). Weiterlesen »

Skandal gefährdet Bereitschaft zur Organspende

Berlin. Die Bereitschaft zur Organspende ist angesichts des Transplantationsskandals nach einer Umfrage stark gesunken. 45 Prozent der Bundesbürger haben Bedenken, sich als Organspender zur Verfügung zu stellen. 42 Prozent teilen die Bedenken nicht, wie aus der Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Nachrichtenagentur dpa hervorgeht. 36 Prozent haben derzeit nicht vor, ihre Bereitschaft zur Organspende zu bekunden. Nur 30 Prozent haben dies vor.

Quelle: 
Hamburger Abendblatt
vom: 
11.08.12
Themenbereich: 
Leben
Thema: 
Korruption