Schlagzeilen Leben

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Niederlande legalisieren Sterbehilfe bei todkranken Babys

Utrecht – Niederländische Ärzte dürfen den Sterbeprozess totkranker Babys beschleu­nigen, um ihnen unnötige Qualen zu ersparen. Das hat die Ärzteorganisation KNMG in einem gestern veröffentlichten Bericht festgelegt. Demnach ist es Medizinern erlaubt, die Behandlung Neugeborener mit geringer Lebenserwartung einzustellen und den Tod durch die Gabe von Muskelrelaxanzien aktiv herbeizuführen.

Quelle: 
Deutsches Ärzteblatt
vom: 
13.06.13
Themenbereich: 
Leben

Es ist Muttertag - Ein Tag der Mütter und des Lebens


12.05.13

Es ist Muttertag - Ein Tag der Mütter und des Lebens

Es ist heute Muttertag, ein Tag zu Ehren der Mutter und Mutterschaft, der jährlich am zweiten Sonntag im Mai wiederkehrt. Ein Tag, wie so viele Tage, die jährlich wiederkehren?

(MEDRUM) Gibt es eine innigere Beziehung im Leben als die zwischen Mutter und Kind? Wohl kaum. Wer ein Kind 9 Monate in sich heranwachsen spürt, wer dieses Kind unter Schmerzen zur Welt bringt, wer dieses Kind in den ersten Tagen und Wochen auf das Engste umsorgt und lebenslang begleitet, hat wohl die innigste Bindung zu einem Menschen, die ein Mensch haben kann. Er teilt sein Leben mit dem Kind, das Kind ist Teil seines Lebens, sein Leib ist Leib für das Kind. Weiterlesen »

"One of us" (Einer von uns) braucht Unterstützung


06.05.13

"One of us" (Einer von uns) braucht Unterstützung

Europäische Initiative fordert: Ende der EU-Finanzierung von Aktivitäten, mit denen die Tötung menschlicher Embryonen einhergeht!

(MEDRUM) Mehr Schutz in der EU für das menschliche Leben fordert eine europaweite Initiative. Mit einer Unterschriftenaktion zur Eingabe bei der EU soll erreicht werden, dass die EU-Finanzierung von Aktivitäten, mit denen die Tötung menschlicher Embryonen einhergeht, künftig untersagt wird. Weiterlesen »

Pille danach: Kurswechsel des Kölner Erzbischofs Meisner

"Wenn nach einer Vergewaltigung ein Präparat mit der Absicht eingesetzt wird, die Befruchtung zu verhindern, dann ist dies aus meiner Sicht vertretbar."

Quelle: 
Badische Zeitung
vom: 
31.01.13
Themenbereich: 
Leben

Abtreibung durch «Pille danach» rezeptfrei per Internet möglich


19.01.13

Abtreibung durch «Pille danach» rezeptfrei per Internet möglich

EU-Richtlinie ermöglicht Abgabe ohne ärztliche Konsultation, trotz Risiken und Nebenwirkungen

(MEDRUM) Die sogenannte «Pille danach» kann künftig auch rezeptfrei über das Internet erworben werden. Die EU macht dies möglich. Die Katholische Kirche lehnt die «Pille danach» als mögliche Abtreibung ab. Weiterlesen »

Alles außer der "Pille danach"

Der Umgang von katholischen Krankenhäusern mit einem Vergewaltigungsopfer in Köln sorgt derzeit für Schlagzeilen. Der Kölner Diözesancaritasdirektor Frank Johannes Hensel, selbst Mediziner, erläutert, warum er die "Pille danach" nicht verschreiben würde. Und warum er trotzdem die Empörung über den Vorgang verstehen kann.

Quelle: 
domradio
vom: 
18.01.13
Informationstyp: 
Interview
Autor: 
Frank Johannes Hensel
Themenbereich: 
Leben

Pille danach bleibt für die Kirche tabu

Der Kölner Fall des abgewiesenen Vergewaltigungsopfers hat für große Aufregung gesorgt. ach Ansicht der Krankenhilfe der Berliner Caritas ist es nicht nachvollziehbar, dass die Krankenhäuser in Köln der Patientin die Aufnahme verweigerten.

Quelle: 
Kölner Stadtanzeiger
vom: 
17.01.13
Themenbereich: 
Leben

Pille danach: EU-Recht macht Internetvertrieb möglich

Die «Pille danach» kann ab heute von Deutschland aus online bestellt werden – in England, ohne die bisher erforderliche ärztliche Verschreibung eines deutschen Arztes. Möglich macht das eine EU-Richtlinie, nach der EU-Bürger das Recht auf ambulante ärztliche Versorgung in jedem Mitgliedsstaat der EU haben.

Quelle: 
Pharmazeutische Zeitung
vom: 
14.01.13
Themenbereich: 
Leben

Julia Klöckner: Organisierte Beihilfe zur Selbsttötung nicht salonfähig machen


14.12.12

Julia Klöckner: Organisierte Beihilfe zur Selbsttötung nicht salonfähig machen

Stellvertretende CDU-Vorsitzende lehnt Leutheusser-Schnarrenbergers Vorstellung ab, "nur die auf Gewinn zielende Sterbehilfe zu verbieten", und hält an ihrer Initiative gegen organisierte Sterbehilfe fest

(MEDRUM) Die von der stellvertretenden CDU-Vorsitzenden Julia Klöckner angeführte Initiative, nicht nur die kommerzielle, sondern die organisierte Sterbehilfe zu verbieten, war zwar beim Bundesparteitag der CDU Anfang Dezember erfolgreich, stößt aber bei der Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger auf Ablehnung. Die Ministerin will an ihrem Vorhaben festhalten, nur die gewinnorientierte Hilfe zum Suizid zu verbieten. Der Gesetzentwurf der Justizministerin geht Klöckner nicht weit genug, weil damit organisierte Beihilfe zur Selbsttötung salonfähig wird. Weiterlesen »

"Dieses Gesetz kann lebensgefährlich sein"

CDU-Vize Julia Klöckner kritisiert das Sterbehilfegesetz der Bundesregierung scharf. Statt eines "echten Verbots" wolle die Justizministerin "nichtkommerzielle Sterbehilfe salonfähig machen".

Quelle: 
WELT
vom: 
11.12.12
Themenbereich: 
Leben

Die rheinland-pfälzische CDU-Chefin Julia Klöckner will "wiederholte, organisierte Sterbehilfe" unter Strafe stellen

Eine Gruppe Delegierter um die rheinland-pfälzische CDU-Vorsitzende Julia Klöckner spricht sich in einem Initiativantrag für den Bundesparteitag der Union, der am Montag in Hannover beginnt, dafür aus, die "wiederholte, organisierte Sterbehilfe" unter Strafe zu stellen.

Quelle: 
Spiegel
vom: 
02.12.12
Themenbereich: 
Leben

Strafe oder Straffreiheit der Förderung der Selbsttötung?


29.11.12

Strafe oder Straffreiheit der Förderung der Selbsttötung?

Energische Proteste gegen den in den Bundestag eingebrachten Gesetzentwurf zur Änderung des Strafgesetzbuches

(MEDRUM) Ob die Förderung der Selbsttötung bestraft wird oder künftig teilweise straffrei bleibt, soll hauptsächlich davon abhängen, ob die Förderung gewerbsmäßig betrieben wird oder nicht. Das sieht der heute in erster Lesung auf der Tagesordnung des Bundestages stehende Gesetzentwurf über die Strafbarkeit der Förderung der Selbsttötung vor. Weiterlesen »

Todes-Pille für Abgeordnete

Grusel-Post für den Bundestag!

Nach Informationen von Bild.de planen Gegner der neuen Sterbehilfe-Regelung (Paragraph 217 Strafgesetzbuch) an diesem Montag eine spektakuläre Protest-Aktion: Bundespräsident Joachim Gauck (72), Bundeskanzlerin Angela Merkel (58, CDU) und alle 620 Bundestagsabgeordneten erhalten per Kurier eine Arznei-Packung zugeschickt. „§217 forte – Die Todespille in der praktischen Mogelpackung“.

Quelle: 
Bild
vom: 
26.11.12
Themenbereich: 
Leben

Präses Schneider würde im Extremfall auch beim Suizid begleiten

EKD-Präses Nikolaus Schneider: «Wenn ein Mensch intensiv darum bittet, dann mache ich mir nach der reinen Lehre auch die Hände schmutzig»

Quelle: 
kath.net
vom: 
05.11.12
Themenbereich: 
Leben

Lebensrecht-Forum des „Treffen Christlicher Lebensrecht-Gruppen“ (TCLG)


05.11.12

Lebensrecht-Forum des TCLG am 10. November in Kassel

„Treffen Christlicher Lebensrecht-Gruppen“ (TCLG) rund um Lebensrecht und Bioethik

(MEDRUM) Am Samstag findet das Herbst-Forum des offenen Netzwerks „Treffen Christlicher Lebensrecht-Gruppen“ (TCLG) in Kassel statt. Das Forum wendet sich an alle "Engagierten und Interessierten rund um Lebensrecht und Bioethik". Weiterlesen »