„Ruhrgebiet muss Image verbessern“ - EKD: Unglück keine Strafe Gottes

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, hält trotz des verheerenden Loveparade-Unglücks mit 21 Toten in Duisburg derartige Veranstaltungen für junge Leute im Ruhrgebiet weiterhin für notwendig.

Publikationsangaben
Quelle: 
Osnabrücker Zeitung
vom: 
01.08.10
Themenbereich: 
Gesellschaft