Schlagzeilen Leben

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Keine embryonale Stammzellforschung

11.04.08

Kardinal Meisner und Erzbischof Zollitsch: Keine embryonale Stammzellforschung

Am Tag vor der Abstimmung im Bundestag hat der Kölner Kardinal Joachim Meisner an die Bundestagsabgeordneten appelliert, jede Forschung an menschlichen embryonalen Stammzellen zu verbieten. Weiterlesen »

Abtreibung als Geschäft

04.04.08


Auch Abtreibung ist Teil des Geschäftes

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Blickt man auf die Gewinn-/Verlustrechnung der Planned Parenthood Federation of America (PPFA), der Nummer 1 für Abtreibungen in den USA, ist Abtreibung Teil des Geschäftes und trägt offenbar auch zum Gewinn des Unternehmens bei. Im Jahr 2006 stieg die Zahl der Abtreibungen bei PPFA auf 289.650. Ein Anstieg um 9% im Vergleich zum Vorjahr. Nach Angaben des Annual Reportes 2006/2007 entfallen 3 Prozent der medizinischen Leistung dieser Gesellschaft auf Abtreibungen. Der Gewinn des Unternehmens verdoppelte sich bei einer Milliarde Umsatz auf 112 Mio Dollar. Laut Jahresbericht kamen 336 Millionen Dollar des Umsatzes aus staatlichen Kassen.

 


 

"Post-Abortion-Syndrom"

Das "Post-Abortion-Syndrom" (PAS)

Das Eintreten seelischer und/oder körperlicher Belastungen nach einer Abtreibung (Abortion), die meist mit starken Schuldgefühlen und Depressionen verbunden sind, werden als "Post-Abortion-Syndrom" bezeichnet. Frauen, die an diesem Syndrom erkranken, werden in mehr als der Hälfte aller Fälle von Selbstmordgedanken befallen.

Der Mediziner Harald Fauser hierzu: "Erschütternd, aber wahr und nicht so selten, auch wenn es nicht immer mit Suizid endet. Aber von den Medien und der Wissenschaft weitgehend verdrängt, in der "Beratung" so gut wie ausgeblendet..."

Lesen Sie mehr dazu in einem Beitrag im -> Forum.


Lebenshilfe gegen Abtreibungsautomatismus

20.03.08


Welt-Down-Syndrom-Tag am 21. März

Lebenshilfe gegen Abtreibungsautomatismus

Zum bevorstehenden Welt-Down-Syndrom-Tag am 21. März wendet sich die Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung gegen den Abtreibungsautomatismus in Deutschland. Wie die Bundesvereinigung Lebenshilfe feststellt, ist fast immer ein Schwangerschaftsabbruch die Folge, wenn durch vorgeburtliche Untersuchungen das Down-Syndrom festgestellt wird. Lebenshilfe-Bundesvorsitzender Robert Antretter fordert daher umfassende Beratung für Eltern, die vor eine solch schwierige Entscheidung über Leben und Tod gestellt werden. Es sei hierzulande kaum bekannt, dass die derzeitige Gesetzeslage im Fall des Down-Syndroms eine Abtreibung zu jedem Zeitpunkt der Schwangerschaft erlaube, auch die Tötung von lebensfähigen Föten. Die Eltern seien nicht verpflichtet, sich über die Entwicklungschancen ihres Kindes beraten zu lassen. In aller Regel werde ihnen nicht mal ein solches Angebot gemacht. Hier steht die Lebenshilfe mit ihrem bundesweiten Netz von mehr als 525 örtlichen Vereinigungen gerne zur Verfügung.


Mahnwache für Schutz des Lebens am Karfreitag in München

13.03.08


Image Mahnwache für Schutz des Lebens

am Karfreitag in München


Die Lebensschutzorganisation "Helfer für Gottes kostbare Kinder" in München wird am Karfreitag, 21. März 2008,
ein 24stündige Mahnwache vor der Stapfklinik in München von 12.00 Uhr bis Karsamstag, 12.00 Uhr durchführen.

Veranstalter ist: "Helfer für Gottes kostbare Kinder Deutschland e. V.

Der Veranstalter ruft alle interessierten Mitmenschen auf, die als Mitbeter bei dieser Veranstaltung mitwirken möchten, sich im Lebenszentrum zu melden unter Tel. 089-51 99 98-51, Fax. 089-51 99 98-5.

Montag, 24. März 2008
Marsch zum Mahnmal für die Ungeborenen in München

Der Veranstalter lädt alle Lebensschützer und Interessierten zu unserem Gedenkmarsch zum Mahnmal für die Ungeborenen in München. Treffpunkt: Montag, dem 24.03.2008 um 14.00 Uhr an der Mariensäule am Marienplatz.


-> Gedicht zum Recht auf Leben

Bischöfe: Gegen Forschung mit embryonalen Stammzellen


07.03.08

Bischöfe: Gegen Forschung mit embryonalen Stammzellen

Zollitsch: Keine Verschiebung des Stichtags für Import von Embryonalen Stammzellen

Einmütung sprachen sich der Vorsitzende des Rates der EKD und der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Wolfgang Huber (Berlin) und Erzbischof Robert Zollitsch (Freiburg), am 7. März vor Journalisten in Berlin gegen die Forschung mit embryonalen Stammzellen aus. Ebenso einmütig forderten sie: Schluss mit dem „Skandal der Spätabtreibungen“. Die Bischöfe bezogen diese Positionen bei der Vorstellung der ökumenischen „Woche für das Leben“ in Berlin, die am 5. April unter dem Thema „Gesundheit – höchstes Gut?“ in Würzburg eröffnet wird.

Lediglich in der Stammzellen-Debatte vertraten sie unterschiedliche Positionen. Der EKD-Ratsvorsitzende hält eine einmalige Verschiebung des Stichtags für den Import embryonaler Stammzellen auf den 1. Mai 2007 für vertretbar. Zollitsch lehnt eine Verlegung hingegen ab.

Wie idea in einem anderen Artikel berichtet, kritisieren auch die Christdemokraten für das Leben (CDL), dass die Politik zu den Abtreibungszahlen schweige und jene zum Schweigen bringe, „die das Abtreibungsunrecht beim Namen nennen".

Quelle: http://www.idea.de/index.php?id=355&tx_ttnews[tt_news]=62332&tx_ttnews[backPid]=18&cHash=97718a25d5

ABTREIBUNGEN: Normalste Sache der Welt

Statistiken und Experten stützen Wolfgang Böhmers These zur geringeren Achtung vor dem Leben im Osten

Die Frucht in ihrem Körper sei im Prinzip „nur ein Gewebeklumpen", ihn zu entfernen die „normalste Sache der Welt". Bis heute kann Claudia Wellbrock die frostig-sterilen Worte ihres Frauenarztes nicht vergessen. Vor 23 Jahren saß sie ihm gegenüber, in der Praxis einer DDR-Klinik im Bezirk Schwerin. Well-brock, die sich gerade zur Sängerin ausbilden ließ, war schwanger. Mit 18. Die Eltern rieten ihr, das ungewollte Kind abzutreiben. Es sei völlig legal und besser für ihre Zukunft. Der Doktor nahm ihr die letzten Zweifel - und praktisch auch ihr ungeborenes Kind.

Quelle: 
FOCUS
vom: 
03.03.08
Themenbereich: 
Leben

Geburtenrate angestiegen

28.02.2008


Geburtenrate angestiegen

Bild berichtet heute über interne Berechnungen des Familienministeriums, nach denen die Geburtenrate in Deutschland im vergangenen Jahr auf den höchsten Stand seit 1990 geklettert sei. Nach diesen Berechnungen stieg die Rate 2007 auf über 1,4 Kinder pro Frau im Alter zwischen 15 und 45 Jahren; im Vorjahr lag sie noch bei 1,33 Kindern. In den sechziger Jahren lag sie noch stets zwischen 2 und 2,5.


Zahl der Kindestötungen in Ostdeutschland gestiegen

27.02.2008


Zahl der Kindestötungen in Ostdeutschland gestiegen

"Trauriger Rekord im Osten" überschreibt T-Online heute die Meldung über den Anstieg von Kindestötungen in den neuen Bundesländern. Die Zahl solcher Verbrechen sei gemessen an der Bevölkerungszahl in Ostdeutschland von 2004 bis 2006 gestiegen, während sie im Westen weiter gesunken sei, sagte der Christian Pfeiffer, Leiter des Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen in Hannover. "Im Jahr 2006 hatten wir den größten Unterschied, den wir je gemessen haben", sagte Pfeiffer vor dem Hintergrund der Äußerungen von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer zu den Gründen für Kindstötungen. Im Jahr 2006 seien im Osten - statistisch gesehen - von 100.000 Kindern im Alter von bis zu sechs Jahren 5,8 getötet worden. In den alten Bundesländer habe es laut polizeilicher Kriminalstatistik 1,3 Fälle gegeben.

Quelle: http://nachrichten.t-online.de/c/14/35/75/34/14357534.html


Leben - Unterstützung für den Mut von Ministerpräsident Böhmer

26.02.08


Unterstützung für den Mut von Ministerpräsident Böhmer

Wie idea am 25.02.08 berichtet hat Ministerpräsident Böhmer (Sachsen-Anhalt) in den neuen Bundesländern Zustimmung von Lebensrechtlern aus der Union für seinen Mut erhalten, kritische Aspekte zum Thema Kindestötung in die Diskussion zu bringen. Die „Christdemokraten für das Leben“ (CDL) dankten Böhmer, dass er die Mauer des Schweigens durchbrochen habe. Der Politiker wisse als ehemaliger Chefarzt, wovon er spreche, so die CDL (Münster) in einer Pressemitteilung. Böhmer habe „die Tötung von Kindern in unserem Land mutig zum Thema gemacht“. Weitere Unterstützung kommt danach auch vom Geschäftsführer der christlichen Lebensrechtsorganisation KALEB (Kooperative Arbeit Leben Ehrfürchtig Bewahren).

Weitere Info: http://www.idea.de/index.php?id=355&tx_ttnews[tt_news]=62004&tx_ttnews[backPid]=18&cHash=1ecab8d81e


Wolfgang Böhmer (CDU): Einstellung zum Leben

25.02.08


Einstellung zum Leben

ImageWie 1 & 1 berichtet sieht Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer (CDU), der früher Arzt in der Görlitzer Frauenklinik und Chefarzt im Krankenhaus Paul-Gerhardt-Stift in Wittenberg war, Unterschiede in der Einstellung zum "werdenden Leben" in den alten und neuen Bundesländern. Sie seien darauf zurückzuführen, das in der ehemaligen DDR ab 1972 der Schwangerschaftsabbruchs bis zur zwölften Woche ohne jede Erklärung erlaubt gewesen sei, sagte Böhmer zum "Focus". Diese Mentalität wirke bis heute nach.

Quelle: http://portal.1und1.de/de/themen/nachrichten/panorama/vermischtes

Annette Schavan: "Ich bin als katholische Christin im Dilemma"

Es war das Streitthema auf dem CDU-Parteitag: die Verlegung des Stichtages von Stammzellen. Die Bundesforschungsministerin Annette Schavan sprach sich für eine Verlegung aus und zog sich damit den Zorn der Kirche zu. WELT ONLINE sprach mit Schavan über Stammzellenforschung und Lebensschutz.

Quelle: 
WELT
vom: 
07.12.07
Themenbereich: 
Leben

Rechnungshof übt Kritik an "Pro Familia"

Der hessische Rechnungshof hat der Landesregierung empfohlen, den Verein "Pro Familia" nicht mehr zu fördern und den Beratungsstellen der Organisation die Anerkennung als Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen zu entziehen.

Quelle: 
FAZ
vom: 
17.06.04
Themenbereich: 
Leben

Diethylstilbestrol Exposure

Diethylstilbestrol is a synthetic nonsteroidal estrogen that was used to prevent miscarriage and other pregnancy complications between 1938 and 1971 in the United States. In 1971, the U.S. Food and Drug Administration issued a warning about the use of diethylstilbestrol during pregnancy after a relationship between exposure to this synthetic estrogen and the development of clear cell adenocarcinoma of the vagina and cervix was found in young women whose mothers had taken diethylstilbestrol while they were pregnant. Although diethylstilbestrol has not been given to pregnant women in the United States for more than 30 years, its effects continue to be seen. Women who took diethylstilbestrol during pregnancy have a slightly higher risk of breast cancer than the general population and therefore should be encouraged to have regular mammography. Women who were exposed to diethylstilbestrol in utero may have structural reproductive tract anomalies, an increased infertility rate, and poor pregnancy outcomes. However, the majority of these women have been able to deliver successfully. Recommendations for gynecologic examinations include vaginal and cervical digital palpation, which may provide the only evidence of clear cell adenocarcinoma. Initial colposcopic examination should be considered; if the findings are abnormal, colposcopy should be repeated annually. If the initial colposcopic examination is normal, annual cervical and vaginal cytology is recommended. Because of the higher risk of spontaneous abortion, ectopic pregnancy, and preterm delivery, obstetric consultation may be required for pregnant women who had in utero diethylstilbestrol exposure. The male offspring of women who took diethylstilbestrol during pregnancy have an increased incidence of genital abnormalities and a possibly increased risk of prostate and testicular cancer. Routine prostate cancer screening and testicular self-examination should be encouraged.

Quelle: 
Auslandsmedien
vom: 
15.05.04
Themenbereich: 
Leben