Medienspiegel

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Forsa-Chef Manfred Güllner: „Die AfD wird sich zerlegen“

Der Chef des Meinungsforschungsinstituts Forsa rechnet mit Richtungskämpfen der künftigen AfD-Abgeordneten im Bundestag. Die Partei bezeichnet er als „durch und durch rechtsradikal, von ihrem Programm bis hin zu den Wählern“.

Quelle: 
FAZ
vom: 
23.09.17

Merkel für immer: Kohl lebt

Alle reden darüber, mit wem Angela Merkel ab Sonntag eine Koalition bilden kann. Dabei ist die viel wichtigere Frage, wie lange sie noch Kanzlerin bleiben will.

Quelle: 
Spiegel
vom: 
22.09.17
Autor: 
Jan Fleischhauer

Historiker Wolffsohn: "AfD nicht als Nazis bezeichnen"

Der Historiker Wolffsohn hat davor gewarnt, die AfD als Nazi-Partei zu bezeichnen.

Quelle: 
Deutschlandradio
vom: 
21.09.17
Themenbereich: 
Parteien

„Eine Stimme für die AfD ist für mich nicht zu rechtfertigen“

Kanzleramtsminister Altmaier findet, Bürger sollten lieber nicht wählen, als ihre Stimme der AfD zu geben. AfD-Spitzenkandidat Gauland bezeichnete ihn daraufhin als „Schandfleck der freien Wahlen“.

Quelle: 
WELT
vom: 
19.09.17
Themenbereich: 
Parteien

Max Otte wählt AfD - Im Interview mit Wallstreet:Online

Herr Otte, Sie haben über Twitter angekündigt, AfD wählen zu wollen, sind aber CDU-Mitglied. Wie passt das zusammen?

Die AfD vertritt für mich die Werte, die die CDU vertreten hat, als ich 1991 in sie eingetreten bin oder als mein Vater Ende der 70er Jahre in sie eingetreten ist. Am Parteiprogramm der CDU habe ich nichts auszusetzen. Die gelebte Praxis ist grausam. ...

Die AfD vertritt für mich die Werte, die die CDU vertreten hat, als ich 1991 in sie eingetreten bin oder als mein Vater Ende der 70er Jahre in sie eingetreten ist. Am Parteiprogramm der CDU habe ich nichts auszusetzen. Die gelebte Praxis ist grausam.

Max Otte wählt AfD - Im Interview mit Wallstreet:Online | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/9903012-max-otte-waehlt-afd-interview-wallstreet-online
Die AfD vertritt für mich die Werte, die die CDU vertreten hat, als ich 1991 in sie eingetreten bin oder als mein Vater Ende der 70er Jahre in sie eingetreten ist. Am Parteiprogramm der CDU habe ich nichts auszusetzen. Die gelebte Praxis ist grausam.

Max Otte wählt AfD - Im Interview mit Wallstreet:Online | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/9903012-max-otte-waehlt-afd-interview-wallstreet-online....
Quelle: 
wallstreet online
vom: 
18.09.17

Alice Weidel über angebliche syrische Putzfrauen und versagende Leitmedien

Der Tagesspiegel im Mai: "In der NDR-Sendung "extra3" durfte AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel als "Nazi-Schlampe" bezeichnet werden. Weil es satirisch gemeint war, urteilt das Hamburger Landgericht." ( "Nazi-Schlampe" ist okay, weil Satire )

Alice Weidel in ihrer Kritik an den Medien:

  • "Dieser Sittenverfall in den Medien ist unanständig."
  • "Die Faschisten von gestern sind die Anti-Faschisten und Gutmenschen von heute." Weidel kritisiert, dass die Journalisten zu Aktivisten geworden sind.
Quelle: 
YouTube
vom: 
17.09.17
Themenbereich: 
Parteien

Orban warnt vor Einwanderung und "Mischvölkern"

Ungarns Premier spielt erneut auf einen angeblichen Plan des US-Milliardärs Soros an. Dieser wolle die Länder Europas dazu zwingen, Einwanderungsländer zu werden.

Quelle: 
Die Presse (Wien)
vom: 
16.09.17

Schulz will AfD vom Verfassungsschutz beobachten lassen

Martin Schulz wirft der AfD vor, dass ein Teil ihrer Mitglieder eine verfassungsfeindliche Gesinnung hat. Um AfD-Sympathisanten will der SPD-Kanzlerkandidat aber weiter werben – man könne sie zurückgewinnen.

Quelle: 
FAZ
vom: 
15.09.17
Themenbereich: 
Parteien

Kritik an Manuela Schwesig: Ministerpräsidentin schickt Kind auf Privatschule

Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, schickt ihr Kind auf eine Privatschule. Kritiker werfen der SPD-Politikerin vor, sie selbst habe kein Vertrauen ins staatliche Schulsystem, das sie mitverantwortet.

Quelle: 
Stern
vom: 
06.09.17

Welt gegen Würselen: 0-0

Das Fernseh-Duell hielt überraschende Lektionen bereit: Kanzlerin und Herausforderer bewarben sich um Ämter, die am 24. September gar nicht zur Wahl stehen. Und Deutschland hat ein Elitenproblem

Quelle: 
Cicero
vom: 
04.09.17
Autor: 
ALEXANDER KISSLER
Themenbereich: 
Parteien

Die entsorgte Nation

Thomas Fischer, der sich in sein Amt als Vorsitzender Richter am 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofes eingeklagt hatte (Rechtsstreit um die Stelle des Senatsvorsitzenden), besitzt nicht nur eine erstaunliche körperliche Ähnlichkeit mit Dorfrichter Adam, er schreibt auch ellenlange, adipöse, nicht zu Ende gedachte und logorrhoeische Texte zu Rechtsfragen im Alltag. Von Januar 2015 bis Mai 2017 produzierte Fischer eine wöchentliche Kolumne („Fischer im Recht"), die er auf Zeit Online entsorgte.

Quelle: 
Sonstige
vom: 
31.08.17
Autor: 
Henryk M. Broder
Themenbereich: 
Parteien

Gleichberechtigungs-Pissoirs? Senat will Frauen bald im Stehen pinkeln lassen

In Berlin gibt es rund 250 öffentliche Toiletten – noch. Denn der Vertrag mit dem bisherigen Betreiber läuft aus und die Häuschen werden somit bis Ende 2018 verschwinden, das berichtet der „Berliner Kurier".

Quelle: 
Kölner Express
vom: 
03.08.17
Themenbereich: 
Parteien
Thema: 
Gender

Streit zwi­schen Beck und Spiegel weiter zum EuGH

Fällt ein im Internet verlinkter Text unter das Zitatrecht der Presse? In einem Prozess zwischen dem Grünen-Politiker Volker Beck und Spiegel Online geht es um grundsätzliche Fragen. Der BGH reicht einige davon jetzt an den EuGH weiter.

Quelle: 
Legal Tribune
vom: 
27.07.17

"Nazi-Schlampe" ist okay, weil Satire

In der NDR-Sendung "extra3" durfte AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel als "Nazi-Schlampe" bezeichnet werden. Weil es satirisch gemeint war, urteilt das Hamburger Landgericht.

Quelle: 
Tagesspiegel
vom: 
17.05.17
Autor: 
Joachim Huber
Themenbereich: 
Medien

Martin Schulz - Ein Vollblut-Europäer für Berlin

Es kommt nicht oft vor, dass ein CSU-Politiker für einen SPD-Mann nur freundliche Worte findet.

Doch als Manfred Weber, Fraktionsvorsitzender der Europäischen Volkspartei im EU-Parlament, im November den Abschied von Martin Schulz in die Berliner Bundespolitik kommentiert, spricht er von einer "herausragenden Arbeit und einem herausragenden Engagement für Europa". Er nennt Schulz einen "kraftvollen und durchsetzungsstarken Europäer", der mit Leidenschaft für das EU-Parlament gekämpft und dessen Bedeutung gestärkt habe.

Quelle: 
Reuters
vom: 
24.01.17
Themenbereich: 
Parteien