Prominente Unterstützung für ProChrist 2013


25.01.13

Prominente Unterstützung für ProChrist 2013

Acht Abende vom 3. bist 10. März zum "Zweifeln und Staunen" in der Porsche-Arena in Stuttgart und mehr als 500 Übertragungsorten in Europa

(MEDRUM) ProChrist steht vor der Tür. Wie zuletzt vor vier Jahren heißt es vom 3. bis 10. März 2013 wieder: "Zweifeln und Staunen"- dieses Mal in Stuttgart. ProChrist und seine Veranstaltungsreihe kann auf großes Interessen der Menschen an vielen hundert Orten und auf die prominente Unterstützung seines Kuratoriums bauen.

ImageAn mehr als 500 Orten: "Gott hat uns nicht vergessen"

Die Porsche-Arena wird Anfang März 2013 Zentrum der Begegnung von Menschen bei einer Veranstaltung sein, die auch als Großevangelisation verstanden werden kann. Das Mottolied von ProChrist 2013 heißt: Gott hat uns nicht vergessen. In seiner Broschüre verspricht der Veranstalter "ProChrist e.V.": Acht Abende mit unglaublichen Nachrichten.

Jürgen Werth, Vorstandsvorsitzender von ERF Medien e. V., der diese Abende moderieren wird, sagt im Einladungsheft: "ProChrist ist eine Veranstaltungsreihe, die Sie so schnell nicht vergessen werden: acht Tage voll mit guter Musik und spannenden Talks. Und das an vielen hundert Orten in fast ganz Europa, an die das Programm per Satellit übertragen wird." Werth will mit ProChrist unterwegs sein, um den Menschen die Liebe Gottes zu bringen, Hoffnung, Zukunft und Sinn. Von diesem Geist ließen sich in der Vergangenheit viele Menschen anstecken. Über eine Million Menschen nahmen nach Angaben der Veranstalter an der letzten ProChrist-Veranstaltung in 2009 teil. Bei ProChrist 2013 werden in mehr als 500 Gemeinden und Gemeinschaften Übertragungen und Parallelveranstaltungen stattfinden.

Prominente Unterstützer

ProChrist und seine Organisatoren können sich bei ihrem Vorhaben auf prominente Unterstützung berufen. Zu den Kuratoriumsmitgliedern von ProChrist gehören:

  • Dr. Hans-Jürgen Abromeit, Bischof im Sprengel Mecklenburg und Pommern
  • Dr. Peter F. Barrenstein, Unternehmensberater
  • Dr. Günther Beckstein, Ministerpräsident a. D.
  • Jochen Bohl, Landesbischof der Evang.-Lutherischen Landeskirche Sachsens
  • Prof. Jerzy Buzek, ehem. Präsident des Europäischen Parlaments
  • Cacau, Deutscher Fußballnationalspieler
  • Alexander Graf zu Castell-Castell, Selbstständiger Kaufmann
  • Dr. Heinz-Horst Deichmann, Unternehmer
  • Kommerzialrat Martin Essl, Unternehmer
  • Dr. Ulrich Fischer, Landesbischof der Evang. Landeskirche in Baden
  • Michael Föll, Erster Bürgermeister der Stadt Stuttgart
  • Peter Hahne, Fernsehmoderator
  • Friedrich Hänssler, Verleger
  • Prof. Dr. Michael Herbst, Inhaber des Lehrstuhls für praktische Theologie und Prorektor der Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald
  • Ansgar Hörsting, Präses des Bundes Freier evang. Gemeinden Deutschland
  • Hartmut Hühnerbein, Sprecher des Vorstands des Christlichen Jugenddorfwerks Deutschlands e. V. (CJD)
  • Dr. h. c. Frank Otfried July, Landesbischof der Evang. Landeskirche in Württemberg
  • Hermann Kupsch, Unternehmer
  • Bernhard Langer, Golfprofi
  • Christine Lieberknecht, Ministerpräsidentin des Freistaats Thüringen
  • Friedhelm Loh, Unternehmer
  • Joachim Loh, Unternehmer
  • Dr. jur. Gert Maichel, Manager
  • Dr. Gerhard Maier, Altbischof
  • Prof. Axel Noack, Altbischof und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste
  • Prof. Dr. Johannes Reimer, Professor für Missionswissenschaften an der Universität von Südafrika, Dozent für Missiologie am Theol. Seminar des Bundes Freier evang. Gemeinden
  • Norman Rentrop, Unternehmer
  • Henning Röhl, Geschäftsführer der Bibel TV Stiftung
  • Karl-Heinz Stengel, Präses des CVJM-Gesamtverbands in Deutschland e. V.
  • Erwin Teufel, Ministerpräsident a. D.
  • Frank-Jürgen Weise, Vorsitzender des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit
  • Prof. Dr. Friedrich Weber, Landesbischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig
  • Rosemarie Wenner, Bischöfin der Evangelisch-methodistischenKirche in Deutschland

(Stand August 2012)

„ProChrist e.V.”

„ProChrist” ist ein gemeinnütziger, überkonfessioneller Verein mit Sitz in Kassel, der als Projektagentur von „ProChrist“ und "JesusHouse" Möglichkeiten und Gelegenheiten schafft, sich mit zentralen Glaubens- und Lebensfragen auseinanderzusetzen. Die Mitglieder sind Christen aus unterschiedlichen Konfessionen, Kirchen und Gemeinden. Zu seinem zentralen Ziel sagt ProChrist: "Gemeinsam mit vielen anderen Akteuren des Netzwerks dazu beizutragen, dass Menschen glaubwürdige Antworten auf grundsätzliche Zweifel und Fragen bekommen - damit Jesus bekannt wird und Gemeinden blühen." Leiter im geschäftsführenden Vorstand ist Ulrich Parzany. Vorsitzender des Vorstandes ist Dr. Raimund Utsch, stellvertretender Vorsitzender ist der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb.

Weitere Information: → ProChrist 2013ProChrist

Leserbriefe

Was würde Jesus tun?

Wer glaubt, dass Jesus Christus sich an einer solchen Veranstaltung beteiligen würde, der täuscht sich.

AW:"Was würde Jesus tun?"

Was macht Sie da so sicher?

Zum Beispiel dieses Greuel:

Zum Beispiel dieses Greuel: "Bischöfin der Evangelisch-methodistischen Kirche in Deutschland". - 2009 war ich an allen Abenden des ProChrist anwesend. Ich habe in keiner der Veranstaltungen das Wirken des Heiligen Geistes gespürt. Die Predigten von U. Parzany waren hohl und leer. Ich fragte mich, wie man so Ungläubigen das Bußetun und die Umkehr nahelegen will. Und die Musik war auch grauenvoll. Statt einer Show sollte allein das Wort Gottes gepredigt werden und mit guten Kirchenchören zur Umkehr geworben werden. Dieses Popmusikgreuel ist wirkungslos und kontraproduktiv. Und gibt es keine Prediger mehr in Deutschland, die Vollmacht von Gott haben? Wo sind die Wilhelm Buschs?

Zöllner, Sünder und Kirchenchöre

Jesus hat sich um die Zöllner und Sünder gekümmert - ohne Kirchenchöre...

Vom Zweifeln zum Staunen

Alles was den Namen Jesus Christus ehrt und groß macht ist gut. So soll auch ProChrist unter dem Segen Gottes stehen. Der Slogan "Zweifeln und Staunen" trifft sicherlich für alle möglichen Veranstaltungen zu. Man fragt sich, warum gerade Christen sich so klein machen, wo sie doch die stärkste Botschaft überhaupt haben. Unter diesem Titel würde ich eher etwas Kabarettistisches vermuten. "Vom Zweifeln zum Staunen" halte ich für besser. Denn wer möchte schon im Zweifel bleiben?

Jesus befragen

Shalom und grüß Gott! Heute früh habe ich IHN selber gefragt und ER sprach:" natürlich bin ich da und freue mich schon jetzt" , so habe ich IHN verstanden :-)

http://wwwagape-praktisch.@web.de

Kommentare zu Pro Christ

Zum ersten Leserbrief bei Medrum:

Die Täuschung ist deshalb auf Ihrer Seite, weil Jesus bereits viele Male dabei war. Sonst wären nicht Menschen zum lebendigen Glauben gekommen, während andere in ihrem Glauben gestärkt und ermutigt wurden! Jesus ist da, wo man IHN einlädt. Hier ist ER eingeladen, willkommen und wird wie in den früheren Veranstaltungen Seinen Segen geben - trotz Fehlern und Dingen, die man verbessern könnte.

Nun auch zum dritten Leserbrief und immer noch zum ersten:

Wem hilft diese Kritik? Bindet sie nicht Kräfte, die besser zum Beten, Mittun und Unterstützen der Mitchristen, Kinder des gleichen Herrn gebraucht werden? Wieviel Segen geht verloren, wenn wir - Geschwister - uns in der Öffentlichkeit mit solchen Kleinigkeiten beschäftigen? Kritik ist wichtig, aber sie gehört nicht hierher. Bitte setzen Sie sich mit den Verantwortlichen auseinander, WENN Sie bereit sind, sich auch für das - gemeinsame - Ziel einzusetzen. Das ist wenige Wochen vor der lange geplanten, bekannten und vorbereiteten Aktion der falsche Zeitpunkt!

Hier und jetzt hilft nur noch Beten, Mittun oder Schweigen, um denen, die dem Evangelium fernstehen, keinen Anstoß zu geben! Wer immer FÜR das Evangelium arbeitet und NICHT gegen die, die das von ganzem Herzen tun, steht unter dem Segen unseres gemeinsamen Herrn!

Danke

Danke für Ihren guten ermutigenden Kommentar. Bin hier über einige Einträge sehr traurig. Wo Jesus eingeladen wird, da ist er mitten unter seinen Kindern. Aber leider finden einige immer ein Haar in der Suppe. Natürlich kann man die Musik lieber anders mögen. Aber es kommt nicht darauf an, ob mein Stil gepflegt wird, sondern dass der Heilige Geist Menschen zu Jesus ruft. Und das tut er. Preis sei Gott!

Die Politiker verschaffen Glaubwürdigkeit

ProChrist bedient sich hier bei der Reputation der öffentlichen Figuren, Ziel ist, wie Mainstream zu erscheinen, der man nicht ist - aber es funktioniert, weil nur wenige sich die Mühe machen, genau hinzuschauen. Mehr dazu in meinem Blog:

http://wp.me/p2YCuY-iW

http://philipp-greifenstein.de