Herrmann Gröhe: Ehe bleibt die Gemeinschaft von Mann und Frau


18.11.13

Herrmann Gröhe: Ehe bleibt die Gemeinschaft von Mann und Frau

(MEDRUM) Im Interview mit dem Morgenmagazin von ARD und ZDF am Montagmorgen erklärte der Generalsekretär der CDU, Herrmann Gröhe, zur Forderung der SPD, die gleichgeschlechtliche Ehe und Homo-Adoption einzuführen, für die Union bleibe die Ehe die Gemeinschaft von Mann und Frau.

Christian Meier fragte Gröhe unter anderem zur "gleichgeschlechtlichen Ehe" und beim Betreuungsgeld, dies seien auch wichtige Punkte, die "ideologischer Natur" seien. "Werden Sie da einen Kompromiss finden?", fragt Meier. Gröhe entgegnete, das Betreuungsgeld in Frage zu stellen, komme für die Union nicht in Frage. Es handele sich um eine eingeführte, gut angenommene Leistung. Zur Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Paaren sei im Rahmen der gleichgeschlechtlichen Partnerschaften viel erreicht worden. "Die Ehe bleibt für uns die Gemeinschaft von Mann und Frau", sagte Gröhe.


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Leserbriefe

Verquerer Lebensstil keine Normalität

Eigentlich müsste man die Partei-Ideologen von SPD, GRÜNEN und DIE LINKE fragen, wie man auf so blödsinnige Ideen kommen kann. Niemand hindert diese winzige Minderheit, zu tun, was ihr beliebt. Aber sie will Anerkennung ihres verqueren Lebensstils als völlige Normalität. Wozu brauchen die Kinder? Damit sie immer ihr Spielzeug bei der Hand haben?

Blödsinnige Ideen

Auf diese Ideen kommen solche, die in ihrem Gewissen merken, dass perverses Leben nicht dem Willen Gottes entspricht. Da sie das nicht eingestehen wollen, aber eine Beruhigung für ihr Gewissen suchen, fordern sie, dass wenigstens staatliche Gesetze ihnen beipflichten.

Eine klare Position

Einfach beispielhaft, wie sich Herr Gröhe geäußert hat: "Die Ehe bleibt für uns die Gemeinschaft von Mann und Frau." Ja, so ist es und so soll es auch bleiben! Ich kann dem nichts hinzufügen - außer einem Dankeschön an Herrn Gröhe!

Schwuler Freund gegen Hype

Eine Paarbeziehung, die sich nicht selber reproduziert, ist und bleibt eine Gemeinschaft und hat mit einer Ehe nichts zu tun. Natürlich gibt es auch Ehen, die aus medizischen Gründen keine Kinder hervorbringen. Homosexuelle Partnerschaften mit Kindern sind nur mit Fremdbefruchtung möglich - sie werden Zukunftsmelodien kleiner Randgruppen bleiben.

Die überwiegende Mehrheit der Bürger werden sich als Mann und als Frau das Eheversprechen geben und Kinder in einer Ehe lieben und erziehen. Das hat weder etwas mit modern oder rückständig zu tun, sondern mit den Sehnsüchten der Menschen. Da mögen die Medien noch so viel über "lesbische Liebe oder homosexuelle Liebe" zeigen. Das kleine Mädchen träumt vom Prinzen und der Junge immer noch von seiner Prinzessin.

Wir selber haben einen wunderbaren schwulen Freund, der den politisch gewollten Hype auf die Institution Ehe nicht versteht. Jeder darf in unserem Land so leben, wie er mag. Keiner wird verfolgt. Jeder darf sich vertraglich so absichern, dass der zurückbleibende Partner abgesichert ist.

Hier geht es doch eigentlich um etwas ganz anderes. "Inklusion", das Zauberwort für "Alle Menschen sind gleich", eröffnet Geldtöpfe auf wundersame Weise........

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