Gabriele Kuby: "Gender – Eine neue Ideologie zerstört die Familie"


31.03.14

Gabriele Kuby: "Gender – Eine neue Ideologie zerstört die Familie"

Kompaktes Wissen über Gender im Postkartenformat beim fe-medienverlag

(MEDRUM) Warum die Gender-Theorie gefährlich ist, macht Gabriele Kuby in einer soeben erschienenen Broschüre klar. In Kurzform stellt sie dar, weshalb sie "Gender" als eine Ideologie versteht, die die Familie zerstört.

Gegen die enwurzelnden Thesen der Gender-Theoretiker

Der Kampf gegen die Thesen der Gender-Theoretiker ist der katholischen Schriftstellerin und Publizistin Gabriele Kuby ein großes Anliegen. Nach ihrer Überzeugung zerstören die Gender-Thesen über das sogenannte soziale Geschlecht die Familie, weil sie den Menschen von seinem geschlechtlich bestimmten Sein entwurzeln. Das ist für Kuby immer wieder Anlass, über die Hintergründe und Zusammenhänge der Gender-Theorie und ihrer Folgen zu reden und zu schreiben. Besonders bestärkt bei ihrer Zielsetzung fühlt sie sich durch Benedikt XVI.. "Gott sei Dank", sagte er zu der Publizistin, "dass Sie reden und schreiben", als sie ihm ihr bisher größtes Werk, "Die globale sexuelle Revolution" Ende 2012 persönlich überreichte.

In ihrem jetzt erschienenen Büchlein zeigt Kuby im Schnelldurchgang auf 32 Seiten im Kleinformat auf, dass dem Begriff "gender" eine Schlüsselrolle bei der Umgestaltung der Gesellschaft zukommt. In sieben Kapiteln stellt die Autorin die Auswirkungen der Gender-Theorie auf die Gesellschaft dar und ruft am Ende zum Widerstand gegen den "Genderismus" auf. Die Gliederung der neuesten Publikation Kubys:

  1. Was bedeuten die Begriffe „gender“ und „gender-mainstreaming“?
  2. Judith Butler – die Vordenkerin
  3. Widersprüche der Gender-Theorie
  4. Der politische Missbrauch der Sprache
  5. Die politische Durchsetzung der Gender-Ideologie von oben nach unten
  6. Umerziehung der Kinder durch Sexualisierung
  7. Widerstand gegen den Genderismus

Zum Schluss zitiert Kuby Papst Benedikt XVI.. "Im Kampf um die Familie geht es um den Menschen selbst. Und es wird sichtbar, dass dort, wo Gott geleugnet wird, auch die Würde des Menschen sich auflöst. Wer Gott verteidigt, verteidigt den Menschen“, so Benedikt in seiner Ansprache an das Kardinalskollegium und die Kurie am 21.12.2012.

Auch Kretschmann hält Distanz zur Gender-Theorie

Sogar Winfried Kretschmann, der erste grüne Ministerpräsident Baden-Württembergs, hat sich kritisch über die Gender-Thesen geäußert, trotz seines Bekenntnisses zur Wertschätzung der sexuellen Vielfalt. Bei der Begegnung mit Kirchenvertretern am 27. März 2014 in Stuttgart meinte er zwar, er sei für Gender-Mainstreaming, weil er für die Gleichberechtigung von Mann und Frau sei, er vertrete aber nicht dahinter stehende Gender-Theorien, die ein anderes Menschenbild propagierten.

ImageKompaktes Wissen im Postkartenformat

Kuby hat also gute Gründe, auch weiterhin ihre kritische Stimme zu erheben. Dazu gehört ihre neuestes Büchlein, das unter dem Titel "Gender - Eine neue Ideologie zerstört die Familie" vom Fe-Medienverlag herausgegeben wird. Die 32-seitige Broschüre gibt es zum Preis von 1 €. Bei Großabnahme gewährt der Verlag Rabatt: 25 Exemplare kosten 20.- € und 100 Exemplare sind für 60.- € erhältlich. Bestellung bei: www.fe-medien.de, Tel: 07563 92006, email: info@fe-medien.de (ISBN 978-3-86357-078-1).

Aufgrund der kompakten Maße (Postkartengröße), passt die Broschüre in jede Hand- oder Brusttasche, und ist wegen ihres geringen Preises geeignet, auch in größerem Umfang bei Veranstaltungen verteilt oder ausgelegt zu werden.

Seit 2006 setzt sich Kuby mit Gender Mainstreaming und Gender-Theorien auseinander. Ihr erstes Buch zu diesem Themenkreis erschien unter dem Titel "Die Gender Revolution – Relativismus in Aktion" (auch in Frankreich unter dem Titel "La revolution de genre" herausgegeben).

Eine umfassende und übergeordnete Darstellung präsentierte Kuby mit ihr bisher größtem Werk, "Die globale sexuelle Revolution", das mittlerweile in mehreren Sprachen erschienen ist.

„Die globale sexuelle Revolution. Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit”