Erzbischof Müller sieht Tebartz-van Elst als Opfer einer "Medienkampagne"

Erste Fassung der Überschrift:

Kardinal Meisner entzieht Bischof das Vertrauen

Erste Fassung des Übersichtstextes:

Der umstrittene Limburger Bischof Tebartz-van Elst verliert einen wichtigen Unterstützer. Auch Kölns Kardinal Meisner sieht durch den Strafbefehl und Enthüllungen über die teure Residenz eine "neue Lage". Tebartz-van Elst fliegt unterdessen zum Bußgang nach Rom.

Geänderte Überschrift:

Erzbischof Müller sieht Tebartz-van Elst als Opfer einer "Medienkampagne"

Geänderte Fassung des Übersichtstextes:

Klare Worte aus Rom: Die Vorwürfe gegen Limburgs umstrittenen Bischof sind für Gerhard Ludwig Müller nur eine "Erfindung von Journalisten". Der mächtige Präfekt der Glaubenskongregation macht vielmehr die Mitarbeiter von Tebartz-van Elst für die hohen Baukosten der Residenz verantwortlich. Limburgs Bischof reist im Laufe der Woche nach Rom.

Quelle: 
Süddeutsche Zeitung
vom: 
12.10.13