Dominikanerkloster bietet schonungslose Aufklärung über Schwulensex für Jugendliche an


12.12.10

Dominikanerkloster bietet schonungslose Aufklärung über Schwulensex für Jugendliche an

Dominikanerkonvent Albertus Magnus (Braunschweig) hat schwules Jugendmagazin in sein Internetportal integriert und löst Bestürzung aus

(MEDRUM) Das Dominikanerkloster in Braunschweig löst mit dem Informationsangebot seines Internetportals über Homosexualität und Schwulensex erhebliche Irritationen aus. Handelt es sich hier um Sexualaufklärung oder um jugendgefährdende Pornographie? Selbst Beate Uhse würde rot werden, so die Vorsitzende des Christoferuswerkes, Felizitas Küble, über das Text- und Bildmaterial, das in das Internetportal des Klosters integriert ist.

Der Leser findet über die Internetseite www.dominikaner-braunschweig.de zum Beispiel alles, was er offenbar aus Sicht des Ordensklosters über Analsex wissen sollte. Wer die Webseite des Klosters aufruft und dann nacheinander die Rubriken "Kloster", "Homosexualität, "Coming Out" http://www.dominikaner-braunschweig.de/Kloster/Homosex/Comingout.html und "Du bist nicht allein - Online-Magazin für Jugendliche" anwählt, landet beim schwulen Jugendmagazin «dbna» und findet dort unter "Liebe" und "Sex" in Text und Bildern Material, das kaum eine Grenze kennt:

Wegweiser: Alles zum Thema ...

Analsex | Schwuler Sex & Zärtlichkeiten | HIV & Aids | Lust allein | Freunde & Familie | Gesundheit | Der Mann | Partnerschaft & Beziehung | Flirten & Daten | Schwul, Hetero oder Bi? | Coming-out | Mein Aussehen

Image

 

Wie die Vorsitzende des Christoferuswerkes, Felizitas Küble, mitteilte, sollen in "in drei Fällen sogar fünfzehnjährige Knaben (Marvin, Marcel, Fabian) von ihren schwulen Sexfahrungen: teils mit Männern, teils mit Freunden" berichten. "Selbst Beate Uhse wäre angesichts dieses Materials wohl noch errötet, so Küble in ihrem Rundbrief «Braunschweiger PATRES präsentieren schwule PORNOs» vom Sonntagabend.

Als Betreiber der Internetseite wird der «Dominikanerkonvent Albertus Magnus» in Braunschweig genannt. Vertretungsberechtigter ist Pater Fritz Wieghaus OP, Prior.

Wie MEDRUM berichtete, erklärte die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in einer ihrer Broschüren, der After sei eigentlich ein Geschlechtsorgan. Das im Internetportal des Klosters integrierte Informationsangebot widerspricht dieser Darstellung nicht.

Widerspruch gegen diese Darstellungen und die Informationsarbeit des Klosters regt sich hingegen bei Katholiken.  In einem Brief an den Prior des Klosters, der MEDRUM vorliegt, schreibt ein Kritiker: "Ich muss leider als Katholik beklagen, dass das durch die Pädophilie-Skandale von Klerikern bereits stark ramponierte Image der nachkonziliaren Kirche durch solche Aktivitäten vollends auf den Hund gebracht wird. Der seit Jahrhunderten bekannte Ausspruch «Alle Übel kommen vom Klerus» dürfte Ihnen nicht unbekannt sein. Wie wollen Sie sich vor Gottes Richterstuhl für so etwas einst rechtfertigen?"

__________________________________

Aus rein dokumentarischen Gründen wird hier der direkte Link zum Informationsblock, angegeben, der in die Internetseite des Ordensklosters eingebunden ist: wegweiser/lieben/analsex. MEDRUM distanziert sich ausdrücklich von dem dort wiedergegebenen Text- und Bildmaterial als Angebot zur Information von Jugendlichen.


MEDRUM -> Braunschweiger Dominikanerkloster entfernt Schwulensex-Seite (Folgeartikel)

MEDRUM -> Bischof Trelle distanziert sich von Verlinkung zu Schwulensex-Seiten (Folgeartikel)

MEDRUM -> Wissenswertes für Jungen und Männer

MEDRUM -> Pfarrer müssen ihre Homosexualität friedlich und fröhlich leben können

MEDRUM -> Gespräch mit Prof. Dr. Slenczka zum Beschluss über gleichgeschlechtliche Partnerschaften in Pfarrhäusern

MEDRUM -> Landessynodalpräsidentin für Freiheit der Bibelinterpretation


Leserbriefe

unglaublich

Ehrlich gesagt: Wenn ich mir Homepage und die Gesichter der dort abgebildeten Dominikaner-Mönche so anschaue, dann drängt sich mir der Verdacht auf, daß dieses Kloster ein munterer Hort von Homosexuellen ist. ... Sollen sie sich doch in der AIDS-Hilfe engagieren oder im Lesben- und Schwulen-Verband Deutschlands.

Das haut dem Fass den Boden raus!

Soll man entsetzt sein oder sich darüber freuen, dass aufgrund solch endzeitlicher Entwicklungen möglicherweise die Wiederkunft des Herrn unmittelbar bevorsteht? Was auf der Webseite des Homoklosters verzapft wird, ist nicht zu glauben. Aber vermutlich verfügt man dort über einschlägige Erfahrungen, wobei mir der "lästerliche Vers" einfällt: "Und dem Pfarrer von Würzburg, gehn allweil die Fü.... durch, das kommt von seiner Seminarzeit, seitdem ist ihm der A... zu weit."

Nachdem was das Kloster "zu bieten" hat, muss einem das Zitieren dieses Verses nicht mehr peinlich sein, muss man doch annehmen muss, dass dieser bei den Dominikanern nur auf verständnisvolle Zustimmung stoßen kann, zumal zu lesen war, dass der A.... eigentlich ein Geschlechtsorgan ist. Die Verirrung und Verblendung ist weit fortgeschritten. Gestützt werden Lüge und Irrlehre mit "wissenschaftlichem" Geschwafel und Geschwurbel. Man kann nur dazu affordern, fest zu bleiben und der Lüge nicht zu glauben!!

Dominikanerkloster bietet...

Liebe Leser, liebe Geschwister, wir müssen zur Kenntnis nehmen, daß wir uns in einer Zeit befinden, die uns die Bibel sehr genau vorausgezeichnet hat. Bitte laßt uns nüchtern sein. Die Welt um uns her, auch die so genannte "christliche Welt" ist voller Ungerechtigkeiten und diese nehmen täglich zu. Allein die pornografische Bilderflut erlaubt es mir als Großvater zum Beispiel nicht, mit meinen Enkelkindern ohne Wachsamkeit und ohne vorherige Prüfung in irgendeine Tankstelle zu laufen. Deshalb möchte ich eine Bitte äußern, ist es möglich, daß wir künftig Fotografien und sprachlich bildhafte Schilderungen unter uns Christen noch sorgfältiger nach dem Notwendigkeitsprinzip auswählen und wenn sie vielleicht nicht nötig sind, lieber weg lassen? Vielen Dank.

Es grünt so grün...

Ich bin den angegeben Links einfach mal gefolgt und habe mich auf die Homepage des Dominikanerklosters in Braunschweig begeben. Uneingeschränkt muss ich Ihnen zustimmen; die verschiedenen Beitrage zum Thema "Homosexualität" sind nur schwer erträglich. Und zwar nicht, "weil" sich mit dem Thema auseinandergesetzt wird - das ist heutzutage sicherlich zu erwarten, auch wenn es wahrscheinlich Vielen längst zum Hals heraushängt - sondern "wie" das Thema angegangen wird und vom Inhalt her gesehen.

Es ist mir völlig unklar, warum unter dem Reiter "Kloster" es das Thema "Homosexualität" in folgender Reihenfolge auftaucht: "Akademiker | Bildungshaus | Fördern | Forum | Homosexualität | Kino | Kunst | Glaubenskurs" ? Klick man sich weiterhin durch die Unterthemen in "Homosexualität" und liest man die Beiträge zu den Untergruppen, kann man sehr schnell sehen, dass alle Themen von der Innenansicht der Homosexuellenwahrnehmung her gesehen werden. Weiterführendes und wissenschaftliches fehlt, dagegen strotzen die Beiträge nur so von - inzwischen weitgehend widerlegten - Ausführungen sattsam bekannter Homosexuellenpropaganda. Grundsätzlich herrscht der Tenor vor, Homosexuelle würden durch Herabsetzung und sogar Gewalt von Heterosexuellen benachteiligt, uvam. Kaum Bezug genommen wird dagegen auf die Lehre der Kirche in dieser Sache, die bekanntlich sehr menschlich und unterstützend ist. Offensichtlich geht es hier nicht um die Suche nach Wahrhaftigkeit und um Unterstützung der Menschen, die sich in homosexueller Versuchung befinden, oder sogar homosexuellen Betätigungen nachgehen - vielmehr können diese Menschen durch solche, sich auf Webseiten des Dominikanerklosters befindende Beiträge, leicht weiter irregeleitet und von Gott und der christlichen Lehre entfernt werden.

Insgesamt ist es sehr traurig, dass sich solche Beiträge unter den Webseiten eines Klosters verbergen - man wäre nicht überrascht, würden sie sich in Webseiten einschlägiger Homosexuellenverbände befinden. Ich halte den Internetauftritt des Klosters in dieser Sache für einen schweren Verstoss gegen die Notwendigkeit mitfühlender Seelsorge für gerade die Menschen, die von homosexuellen Neigungen betroffen sind und sich möglicherweise gerade von kirchlichen Einrichtungen Unterstützung und Hilfe erhoffen.

Schlimme Fehlentwicklungen

Auch ich bin den Webseiten gefolgt, in denen auch der "Homophobie" breiter Raum eingeräumt wird. "Homophob" ist danach auch, wer der Homosexualität kritisch bis ablehnend gegenübersteht, wobei die Homophobie als etwas Negatives dargestellt wird, das abgebaut werden muss.

Wir haben hier das gleiche Muster, wie in Diktaturen, in denen Gegner für krank erklärt und in die Psychiatrie gesteckt werden. Denkt man die Argumente der Homolobby und ihrer Protagonisten konsequent zu Ende, müsste am Ende jede Perversität und kriminelle Neigung als "naturgegeben" und damit "unveränderlich" deklariert werden.

Wenn man liest wer sich hier alles in dieser Richtung, versehen mit akademischen Graden, äußert, könnte dies das Vorurteil berstärken, dass man durchs Studieren auch dümmer werden kann. Und noch etwas anderes fällt auf: Vor lauter Betonung der Homosexualität sind die üblichen Beziehungen zwischen den Geschlechtern kein Thema mehr. Scheinbar muss jetzt zu "härteren Sachen" gegriffen werden.

Man kann nur immer wieder dazu auffordern hier nicht nur fest zu bleiben und sich nicht beeinflussen zu lassen, sondern diesen Lügengespinsten mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln entgegenzutreten. Ich mache das immer so, dass ich Beschwerden schreibe, wenn dem Leser oder Zuschauer die Homophilie als etwas Selbstverständliches unterschwellig untergejubelt werden soll.

Hacker-Angriff

Ich kann mir nicht vorstellen, dass so ein unglaublichler Schweinkram von Dominikanern ins Netz gestellt wurde. Vermutlich ist dies eher eine Intrige von Hackern, welche dem sog. "Lesben&Schwulen-Verband" nahestehen oder von Fundi-Grünen, welche ja bekanntlich einen pathologischen Hass auf Katholiken haben. Jemand sollte schnellstmöglich die Dominikaner in Braunschweig und deren vorgesetzte Stelle informieren, was sich auf dieser Homepage abspielt. Und dann anschließend gleich sollten die Dom. Strafantrag gegen Unbekannt stellen.

Warum gebietet hier kein Bischof Einhalt?

Da kann einem nur schlecht werden. Und ich war überzeugt, dass die kath. Kirche noch etwas mehr auf Moral hält. Warum gebietet hier kein Bischof Einhalt?

Unglaublich...

Wann wird endlich der letzte Mensch auf diesem Planeten verstehen, dass Homosexualität etwas völlig normales ist? Wir sind alles Menschen, wir atmen alle die gleiche Luft, niemand ist weniger wert, nur weil er Homosexuell ist. Wann wird auch der letzte merken, wie viele Leben von normalen Menschen durch Ihre Ansichten zerstört werden. Wann wird der letzte begreifen, wie viel Leid man einem Menschen mit Diskriminierung zufügt. Ihr predigt von eurem tollen Gott, der für jeden Menschen da sein soll. Komischerweise scheint der "Herr" ziemlich wählerisch zu sein. Wir "ekelhaften" Homosexuellen sind also minderwertig und kommen somit in eure Hölle? Und wenn schon! Zu einem Gott, der mich nicht mag, nur weil ich schwul bin will ich gar nicht. Ich möchte gar nicht wissen, wie viele homosexuelle Jugendliche in radikal katholischen Familien einem unbeschreiblichen Leid ausgesetzt sind. Aber wir homosexuellen sind halt Ursprung allen Übels auf dieser Welt. Wir treiben es ja angeblich sofort mit jedem. Aber Ihr "Gott" hat ja eine gerechte Strafe für uns vorbereitet: HIV. So, viel Spaß beim zensieren meines Beitrags. Wer braucht denn schon die Meinungsfreiheit, wenn er die Bibel hat....