Um der katholischen Stimme endlich wieder Gehör zu verschaffen müßten die AEK-linge erstmal den rheinischen Sonderweg überdenken und zu einer gesamtdeutschen Sicht der Dinge unter Beachtung der vollständigen Soziallehre der katholischen Kirche gelangen. Dazu gehört auch, die Enzykliken Leo XIII. ernstzunehmen. Umgekehrt müßten sie sich von den sich katholisch nennenden Konferenzbischöfen absetzen, die offen ihren Ungehorsam gegen den Papst ausleben, die schon wieder einen Vorsitzenden gewählt haben, der öffentlich Irrlehren verbreitet, die sich den Machthabern und sogar den Moslems anbiedern und die sich lieber um den Regenwald kümmern, als um das ewige Seelenheil der ihnen Anvertrauten. Dieser AEK wird zwar viel Papier produzieren, aber die grundlegenden Mißstände nicht abstellen können. Und weil viele der Mitglieder von etlichen dieser Mißstände selbst profitieren, auch gar nicht abstellen wollen. Vielleicht gelingt es ihnen an dem einen oder anderen Phänomen mit herumzudoktern, was das eigentliche Problem noch vernebelt. Anstatt den Gegner zu demaskieren. Ist es das wert? Aber für wirkliche (also tiefgreifende, nachhaltige) Problemlösungen bedarf es dringend einer Wurzelbehandlung. Und genau dabei ist (auch) die Union eben Problem und nicht Lösung. Eine Lösung muß ein Ende der Parteiendiktatur mit beinhalten. Katholiken sollten verstehen, daß alle Unrechtsstaaten der Moderne immer Parteienstaaten waren. Und das alle Parteienstaaten über kurz oder lang dahin abgleiten. Also bitte, liebe AEK-linge, verpulvert nicht eure Zeit im Kampf gegen Windmühlen. Gelobt sei Jesus Christus Parteiloser
Union ist gerade das Problem
Um der katholischen Stimme endlich wieder Gehör zu verschaffen müßten die AEK-linge erstmal den rheinischen Sonderweg überdenken und zu einer gesamtdeutschen Sicht der Dinge unter Beachtung der vollständigen Soziallehre der katholischen Kirche gelangen. Dazu gehört auch, die Enzykliken Leo XIII. ernstzunehmen. Umgekehrt müßten sie sich von den sich katholisch nennenden Konferenzbischöfen absetzen, die offen ihren Ungehorsam gegen den Papst ausleben, die schon wieder einen Vorsitzenden gewählt haben, der öffentlich Irrlehren verbreitet, die sich den Machthabern und sogar den Moslems anbiedern und die sich lieber um den Regenwald kümmern, als um das ewige Seelenheil der ihnen Anvertrauten. Dieser AEK wird zwar viel Papier produzieren, aber die grundlegenden Mißstände nicht abstellen können. Und weil viele der Mitglieder von etlichen dieser Mißstände selbst profitieren, auch gar nicht abstellen wollen. Vielleicht gelingt es ihnen an dem einen oder anderen Phänomen mit herumzudoktern, was das eigentliche Problem noch vernebelt. Anstatt den Gegner zu demaskieren. Ist es das wert? Aber für wirkliche (also tiefgreifende, nachhaltige) Problemlösungen bedarf es dringend einer Wurzelbehandlung. Und genau dabei ist (auch) die Union eben Problem und nicht Lösung. Eine Lösung muß ein Ende der Parteiendiktatur mit beinhalten. Katholiken sollten verstehen, daß alle Unrechtsstaaten der Moderne immer Parteienstaaten waren. Und das alle Parteienstaaten über kurz oder lang dahin abgleiten. Also bitte, liebe AEK-linge, verpulvert nicht eure Zeit im Kampf gegen Windmühlen. Gelobt sei Jesus Christus Parteiloser