Es ist eine Frechheit seitens der Schwulen- und Lesbenverbände, vermeintlich "feindliche" Institutionen in die Ecke drängen zu wollen, damit diese gegebenenfalls auf das grundgesetzlich verankerte Recht der Meinungsfreiheit infolge solcher Einschüchterungsversuche verzichten. Ganz zu schweigen von der SPD, die diese Initiative offentsichtlich zu einer weiteren schmutzigen Wahlkampfkampagne für eigenen Vorteile auszunutzen versucht. Bleibt nur zu hoffen, dass den Schwulen- und Lesbenverbänden diesbezüglich irgendwann die Augen aufgehen. Ich bin ein pazifistischer Vertreter der Toleranz und damit Befürworter der grundgesetzlich verankerten Menschenrechte. Diese sollten jedoch auf beiden Seiten gewahrt werden dürfen. Falls das nicht möglich erscheint, gilt es zu überdenken, ob unsere Staatsform tatsächlich auf einer freiheitlich demokratischen Grundordnung basiert oder ob diese nur von bestimmten Parteien oder Gruppen für ihre egoistischen Zwecke mißbraucht und fehlinterpretiert wird. Über mangelnde (gesetzlich geschütze!) Toleranz kann sich hierzulande niemand beklagen (siehe jährlich stattfindender CSD, dessen Ursprungsmotiv aufgrund der längst gegebenen Toleranz gegenüber sexueller Selbstbestimmung mehr als verfehlt ist). Doch gerade diese Toleranz muss somit AUCH einer Gegenmeinung eingeräumt werden !!!!!!!
Kein Verzicht auf grundgesetzliches Recht
Es ist eine Frechheit seitens der Schwulen- und Lesbenverbände, vermeintlich "feindliche" Institutionen in die Ecke drängen zu wollen, damit diese gegebenenfalls auf das grundgesetzlich verankerte Recht der Meinungsfreiheit infolge solcher Einschüchterungsversuche verzichten. Ganz zu schweigen von der SPD, die diese Initiative offentsichtlich zu einer weiteren schmutzigen Wahlkampfkampagne für eigenen Vorteile auszunutzen versucht. Bleibt nur zu hoffen, dass den Schwulen- und Lesbenverbänden diesbezüglich irgendwann die Augen aufgehen. Ich bin ein pazifistischer Vertreter der Toleranz und damit Befürworter der grundgesetzlich verankerten Menschenrechte. Diese sollten jedoch auf beiden Seiten gewahrt werden dürfen. Falls das nicht möglich erscheint, gilt es zu überdenken, ob unsere Staatsform tatsächlich auf einer freiheitlich demokratischen Grundordnung basiert oder ob diese nur von bestimmten Parteien oder Gruppen für ihre egoistischen Zwecke mißbraucht und fehlinterpretiert wird. Über mangelnde (gesetzlich geschütze!) Toleranz kann sich hierzulande niemand beklagen (siehe jährlich stattfindender CSD, dessen Ursprungsmotiv aufgrund der längst gegebenen Toleranz gegenüber sexueller Selbstbestimmung mehr als verfehlt ist). Doch gerade diese Toleranz muss somit AUCH einer Gegenmeinung eingeräumt werden !!!!!!!